Praktiker-Frühstück: Cohesity Data Protect Powerplay
12 Workloads in 60 Minuten
Zeigen statt erzählen.
Von Praktiker zu Praktiker: kein klassisches Produkt-Event mit Frontalvortrag und Roadmap-Folien, sondern eine Einladung, sich Cohesity Data Protect einmal in Ruhe anzuschauen – an der laufenden Konsole, in einem Rahmen, der Platz für echte Fragen lässt.
Am 3. September zeigen wir bei uns im Büro, wie Data Protect eigenständig funktioniert und wie es sich in der Praxis anfühlt: 12 Workloads in 60 Minuten, live an der Konsole. Keine Folien, keine Roadmap.
Data Protect schützt virtuelle und physische Server, Datenbanken, Microsoft-Applikationen, Container und Cloud-Dienste unter einer Oberfläche und einer gemeinsamen Policy-Logik. Es lässt sich gemeinsam mit NetBackup oder eigenständig betreiben. An diesem Vormittag steht der eigenständige Betrieb on-premise im Mittelpunkt; die Cloud-Variante der Plattform ist verfügbar, aber nicht das Thema dieses Vormittags.
Für bestehende NetBackup-Umgebungen zeigen wir zum Einstieg, wie Cohesity über NetBackup DirectIO angebunden wird. DirectIO ist eine Weiterentwicklung des OST-Protokolls und verbindet NetBackup direkt mit SpanFS, dem verteilten, unveränderlichen Dateisystem der Cohesity-Plattform. NetBackup-Workflows, Policies und Bedienung bleiben unverändert; an die Stelle klassischer Storage-Systeme tritt als Backup-Ziel die Cohesity-Plattform.
Was auf dem Programm steht
Im Mittelpunkt steht der praktische Eindruck: Handhabung, Integrationen und das Look and Feel.
Die zwölf Workloads
- Virtualisierung – am Beispiel VMware vSphere. Ebenso unterstützt: Microsoft Hyper-V, Nutanix AHV, Red Hat Virtualization, OpenShift Virtualization.
- Container – am Beispiel Red Hat OpenShift. Ebenso unterstützt: Vanilla Kubernetes, AKS, EKS, GKE, Tanzu, Nutanix Kubernetes Engine.
- Windows Server – physisch und agentbasiert.
- Red Hat Enterprise Linux – ebenso unterstützt: SLES, Ubuntu, Debian, Oracle Linux, AIX, Solaris.
- Microsoft SQL Server – inklusive Always On und Log-Backup.
- Oracle – inklusive RAC.
- SAP HANA – über Backint-Integration.
- Active Directory – mit granularem Objekt-Restore.
- Microsoft Exchange – mit Item-Level Recovery.
- Microsoft 365 – ebenso unterstützt: Google Workspace, Salesforce.
- Azure Virtual Machines – ebenso unterstützt: AWS EC2, Google Compute Engine.
- Azure-Datenbanken – am Beispiel Azure SQL. Ebenso unterstützt: Managed Instance, Azure PostgreSQL, Cosmos DB sowie die Pendants in AWS und GCP.
Recovery und Cyber-Resilienz
Über alle Workloads hinweg gelten dieselben Mechanismen: unveränderliche Snapshots, Threat Scan und verifizierte Wiederherstellung. Die Recovery-Tiefe reicht vom kompletten VM-Wiederanlauf bis zum einzelnen AD-Objekt oder Postfach-Item.
Format
Zum Einstieg gibt es eine kurze Einführung zum Aufbau der Umgebung – danach läuft alles live an der Konsole. Fragen sind jederzeit während der Demo willkommen und werden sofort beantwortet.
Ablauf
- 09:00 Ankommen und Frühstück
- 09:30 Live-Demo NetBackup mit Cohesity als Backup-Target (DirectIO)
- 09:45 Live-Demo Data Protect - 12 Workloads in 60 Minuten
- 10:45 Offener Deep Dive und Erfahrungsaustausch
- 12:00 Ende
Host: Christian Buzanich und Markus Trimmel
An der Konsole: Andreas Schaller, Maximilian Hanny und Gerhard Pramendorfer (ANIO) sowie Johannes Fellner (Cohesity)
Und am Abend: unser Sommerfest
Für alle, die noch nicht angemeldet sind: Am Abend steigt unser alljährliches Sommerfest – wer schon den Vormittag bei uns verbringt, bleibt am besten gleich da. Wir würden uns freuen, Dich dort zu sehen. Anmeldung unter www.sommerfest.it.
Details und Anmeldung
- Termin: Donnerstag, 3. September 2026, 09:00 bis 12:00 Uhr
- Ort: ANIO Büro, Gumpendorfer Straße 19, 1. DG, 1060 Wien
- Format: Präsenz bevorzugt, Hybrid auf Anfrage möglich
- Teilnehmerzahl: begrenzt auf 20 Personen